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Mittwoch, 19. Februar 2014

Das Schicksal ist ein mieser Verräter - John Green

Review

(Falls ihr das Buch noch nicht gelesen habt, lest euch das Review vielleicht nicht durch. Ich sag hier offen meine Meinung und es kann sein, dass ich ein paar Einzelheiten verrate!)


Cover:
Gefällt mir sehr gut, auch wenn ich sagen muss, dass mir das englische auch sehr gut gefällt :)

Klappentext:
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.

Meine Meinung:
Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch (weil irgendwie jeder davon geschwärmt hat) und ich muss sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte zieht sich am Anfang ein bisschen hin aber dann ist man völlig in Hazel und Gus hineingetaucht und freundet sich quasi mit ihnen an. Ich fand es richtig schön wie die beiden miteinander auskamen und sogar zusammen nach Holland geflogen sind. Das Ende hat mich sehr mitgenommen und ich habe noch Tage später an dieses Buch gedacht und daran was es mit mir gemacht hat. Volle Punktzahl für John Green!

Genre: Roman
ISBN: 9783446240094

Kommentare:

  1. :-) Ich liebe dieses Buch auch. Hab es auch vor kurzem erst gelesen. ;-)

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  2. Ein wundervolles Buch :)
    Hab sowohl das deutsche als auch das englische Original gelesen.

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